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Wechselnde Lesevorlieben

Hallo ihr Lieben!

ich habe mir in letzter Zeit öfter Gedanken, um die wechselnden Lesevorlieben gemacht. Anstoß dazu war eine Unterhaltung mit meiner Bücherverrückten Oma. Wir sind ihre Bücher durchgegangen und dabei sind uns die verschiedenen Genre aufgefallen. Sie hatte eine Zeit lang gerne Reiseromane gelesen, dann Romane mit starken Frauenfiguren und sie hatte auch eine Zeit in der sie viel russische Literatur las. Je nachdem wie es zu ihrem Leben gerade passte.

Meine bisherigen Stationen waren klar die Jugendliteratur. Angefangen hat es mit der Literatur-AG in der 6. Klasse dort lasen wir den Hobbit und Tintenherz. Weiter ging es dann klar mit Harry Potter, Edelsteintrilogie und die Biss-Reihe.

Später dann erotische Literatur wie Shades of Grey und Silvia Day’s Cross-Reihe. Aber seit ich nicht mehr Single bin mag ich diese inhaltlosen Sex-Romantik-Romane gar nicht mehr.

Momentan steh ich total auf historische Fantasy-Romane wie Outlander und Game of Thrones etc. Für Tipps in diesem Genre bin ich gerne offen. Auch Biografien sind im Moment total mein Ding. Ich lasse mich von anderen erfolgreichen Persönlichkeiten gerne inspirieren und motivieren.

Zwischendurch lese ich immer mal wieder einen Klassiker, auch weil es mein Studium von mir verlangt. Jedoch ist es für mich weniger Pflicht und mehr Spaß diese zu lesen.

Ab und zu muss auch mal ein kitschiger Liebesroman dabei sein, einfach zur Abwechslung wie z.B.  von Nicholas Sparks.

Unheimlich faszinierend finde ich Bücher über Verschwörungstheorien. Die Bände von Dan Brown habe ich verschlungen und auch Umberto Eco’s Roman Der Friedhof in Prag wartet schon sehnsüchtig darauf gelesen zu werden. Wie oben schon erwähnt sind geschichtliche Bezüge momentan voll mein Ding. Ich denke das kommt daher, dass ich in meinem London Urlaub im Sommer so wahnsinnig fasziniert war von der Geschichte die diese Stadt versprüht. Ich war von den alten Gebäuden und der Präsenz der Monarchie und somit auch der Geschichte total fasziniert. London hat meine Liebe zur Geschichte wieder erweckt.

Die einzigen Genres welche mich bis jetzt noch nicht überzeugen konnte war Krimi und Thriller. Girl on the train habe ich mal angefangen aber es war einfach nicht mein Ding. Das erste Buch von Jussi Adler Olsen steht auch schon seit Jahren ungelesen im Regal. Ich hatte es mir gekauft, weil der Autor so hoch gelobt wurde, finde aber bis jetzt keine Muse dieses Buch zu lesen und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben.

Ich denke es geht jedem so, dass man in bestimmten Lebensphasen sich intuitiv die Bücher heraussucht, die am Besten passen. Und das ist auch gut so, denn sie helfen in guten und in schlechten Tagen. Sie machen die Welt zu einem besseren Ort und uns zu besseren Menschen.

 

 

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