Rezension

Die Launenhaftigkeit der Liebe

Hallo Ihr Lieben,

die Launenhaftigkeit der Liebe war das erste Buch, welches ich aus der Lovelybox gelesen habe. Um ehrlich zu sein bin ich auch noch nicht ganz fertig. Es fehlt mir noch ungefähr ein Viertel. Ich kämpfe mich Abend um Abend mühsam immer ein paar Seiten voran. Eigentlich finde ich das Buch von Hannah Rothschild gar nicht schlecht, doch ich glaube es überfordert mich ein bisschen. Normal bin ich auch schwere Lektüre gewohnt aber bei diesem Buch ist es etwas Anderes. Es sind viele kleine Geschichten, die parallel verlaufen und (das ahne ich nur) am Ende zusammenlaufen. Da gibt es Annie, die Protagonistin. Sie hat sich im Trödelladen ein Bild gekauft, welches vermutlich ein Meisterwerk sein könnte. Die Autorin macht aus dem Bild wiederum eine eigene Geschichte, indem sie die Geschichte des Bilder aus dessen Sicht erzählt. Eigentlich finde ich das ganz toll, dass auch mal ein Bild eine Stimme verliehen bekommt und seine Geschichte selbst erzählen kann. Des Weiteren wird noch die Geschichte der Kunsthändlerin Rebecca Winkelmann erzählt, die einem Geheimnis ihres Vaters auf die Schliche kommt. Dann gibt es da noch Barty, den trashigen…ja was ist er eigentlich? Lifestyleberater? Und auf einmal kommt noch ein reicher Russe ins Spiel, der aus seinem Land vertrieben wurde und nun mit Bartys Hilfe in London sein Geld ausgibt. Nebenbei werden noch die Geschichten von Annie’s Mutter und von einer reichen Mrs. Appledore erzählt. Auch eine nicht zu verachtende Person ist Lord Beachendon, ein Kunstauktionator, der seine besten Jahre schon hinter sich hat. Außerdem treten noch weitere Personen auf  von denen die halbe Lebensgeschichte erzählt wird.

Ich finde das Buch etwas überladen und man kann leicht mal den Überblick verlieren. Sehr schade, denn die „Grundstory“ gefällt mir richtig gut. Teilweise ist es auch sehr spannend und der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Ich werde mich noch durch die letzten 200 Seiten „quälen“ und bin gespannt wie es ausgehen wird.

 

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